FF TERNITZ - ST. JOHANN
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Neuigkeiten

Abschlussübung im St.Johannerhof

16/11/2025

 

Die diesjährige Abschlussübung durften wir heuer im St.Johannerhof abhalten. Die Wirtenfamilie Gruber stellte uns ein paar leerstehende Räume zur Verfügung. 
Kurz nach 16 Uhr ging es, trotz Ganslessen im Wirtshaus los. Angenommen wurde, dass es im Keller zu einem Brand gekommen ist, und die in den Gastzimmern befindlichen Gäste vom Rauch eingeschlossen waren. 
27 Kameraden (19 aus der Aktivmannschaft, 8 der Feuerwehrjugend) nahmen hier teil.
Ausgerückt wurde mit allem, was Räder hat (bis auf das Wechselladefahrzeug). Auch der Arbeitersamariterbund entsand drei Fahrzeuge zu der Übung. 
Als die ersten Kräfte eintrafen, wurde die Lage erkundet, und die ersten Entscheidungen gefällt und Befehle ausgegeben. Die Einsatzstelle wurde abgesichert, Verkehrsregler wurden positioniert, paralell dazu brachten die Feuerwehrmänner den Hubsteiger zum Retten aus den Obergeschossen in Stellung. Die Feuerwehrjugend stellte die Wasserversorgung vom Hydranten zum Tanklöschfahrzeug und dann in weiterer Folge eine Angriffsleitung her, während sich der Atemschutztrupp für den Sucheinsatz und die Brandbekämpfung alles herrichtete. Auch ein zweiter Atemschutztrupp stand in Bereitschaft und wurde dann auch zur weiteren Personenrettung in den Keller eingesetzt. 
Nun trafen auch die Kollegen der Rettung ein, die sich neben unserer Einsatzleitstelle positionierte. Aufgrund der Vielzahl an Verletzten und betroffenen Personen legten wir auch einen Fokus auf das richtige Dokumentieren des Einsatzes - Einsatzleiter Rettungsdienst und die Einsatzleitung vor Ort protokollierten jede Gerettete. Die Kameraden des Samariterbundes übernahmen die Versorgung der Verletzten und betroffenen Personen. 
Insgesamt waren 4 Fahrten mit dem Hubsteiger notwendig, um alle Personen aus den Obergeschoßen zu evakuieren. Als Übungseinlage wurde eine Person aufs Fensterbrett des Spitzbodens gesetzt (natürlich nach hinten gesichert) und drohte den Einsatzkräften zu springen. Ein feinfühliges Anfahren war hier notwendig, auch ein Hund wurde in die Übung eingebunden, und musste aus dem Obergeschoß evakuiert werden. 
Nur 37 Minuten nach der Alarmierung waren alle 7 Personen und der Hund aus dem Objekt gerettet worden, und der Brand bekämpft werden. 
Nach den Belüftungsarbeiten des Kellers konnte Übungsende gegeben werden, die Geräte versorgt und zur Übungsnachbesprechung zusammengestellt werden. 
Auch unser Bürgermeister Christian Samwald wohnte der Übung als Beobachter bei und überzeugte sich von der Arbeit der Einsatzorganisationen. 

Ein großes Dankeschön an die Familie Gruber, die uns zum Einen das Wirtshaus beüben lies und uns dann in weiterer Folge auch zu einer Jause und einer Runde Getränke einlud! Herzlichen Dank dafür!
Eine weitere Getränkespende erhielten wir auch von Frau Komm.Rat Stadträtin Martina Klengl, die uns ebenfalls besuchte. 

Sicher zu Wasser und zu Land - Feuerwehrjugend sicherte sich Abzeichen

16/11/2025

 
Zahlreiche Übungsstunden und Schulungen erhielten die Kids unserer Feuerwehrjugend durch unsere Ausbildner, natürlich durch die Jugendbetreuer und auch durch Rettungsdienstler aus unseren Reihen ehe die 7 Jugendlichen vergangenen Samstag den 8. November in Pitten das Abzeichen ergatterten. 
Hierbei wurde das theoretische Wissen über Unfallverhütung in der Feuerwehr geprüft, das Absichern der Unfallstelle, eine Station war auch das Anwenden der Erste Hilfe Kenntnisse und in einem Bereich galt es das Wissen um die Feuerwehrzille praktisch anzuwenden. 
Wir gratulieren Daniel, Florentina, Hannah, Kathrin und Tim zum erfolgreich abgelegten Abzeichen. 
Moritz und Raffael konnten das "Spiel Abzeichen" mit altersgerechteren Fragen für sich ergattern!

Wir gratulieren recht herzlich!

Brandübung in Hintenburg - 18.10.

19/10/2025

 
"Brandeinsatz - Schuppenbrand im Ortsteil Hintenburg, eine Person vermisst". 
Im Ernstfall würden bei so einer Alarmierung Feuerwehren aus halb Ternitz zufahren - wir beübten diese Situation alleine, um unsere zahlreichen jungen Kameraden auf die spezielle Lage und die Vorgehensweise in diesem Fall hinzuweisen. 
Es rückte das Tanklöschfahrzeug sowie die Pumpeneinheit - das Mannschaftstransportfahrzeug sowie der Pumpenanhänger nach Hintenburg aus. 
Vor Ort eingetroffen, begannen bereits einige Kameraden aus Hintenburg, eine Wasserversorgung aufzubauen. Die Kollegen haben im kleinen Gerätedeppot nebst dem Mehrzweckfahrzeug auch eine Tragkraftspritze, persönliche Schutzausrüstung sowie etwas Schlauchmaterial zur Verfügung und müssen im Brandfall nicht nach St.Johann, um dann wieder rauf zu fahren. 
Die Hintenburger wurden von der Besatzung des MTF bei der Wasserversorgung vom Reservoir am Ortsanfang zum Brandobjekt unterstützt.
Zeitgleich wurde die Menschenrettung vom Atemschutztrupp aus dem Tanklöschfahrzeug durchgeführt. Nach Fertigstellung der Wasserversorgung wurden zur Brandbekämpfung bzw. zum Schützen der Nachbarobjekte drei C-Strahlrohre vorgenommen. Ziel war es auch, die Wasserversorgung durch die Hydranten zu überprüfen um daraus Erkenntnisse für etwaige Einsätze ziehen zu können. 
Im Zuge der Nachbesprechung wurden die einzelnen Punkte wie Zufahrtsregeln für weitere Kräfte, eventuelle Einbahnregelungen, Bereitstellungsräume und so weiter für die Teilnehmer erläutert. 
Nach rund zwei Stunden konnten wir ins Gerätehaus einrücken. 
15 Mann standen bei der Übung im Einsatz

gemeinschaftsübung mit der FF Rohrbach am 5.10.

5/10/2025

 
Im Rahmen eines Übungstages der FF Ternitz Rohrbach wurden auch wir zu zwei Übungen eingeladen. 
Begonnen wurde mit einer Brandübung - angenommen wurde eine Explosion im Gärturm der ternitzer Kläranlage. Die FF Rohrbach, Mahrersdorf und wir wurden alarmiert. 
Mit 9 Mann und zwei Fahrzeugen, dem Hubsteiger und dem Tanklöschfahrzeug, rückten wir in Richtung Kläranlage aus. Die FF Rohrbach stellte die Einsatzleitung und setzte bis zu unserem Eintreffen die Erstmaßnahmen. Mit dem Hubsteiger unterstützten wir die Menschenrettung einer verletzten Person vom Gärturm. Paralell rüsteten sich drei Männer aus dem Tanklöschfahrzeug mit schwerem Atemschutz aus und standen zunächst als Rettungstrupp zur Verfügung.
Als Rettungstrupp ist man die Lebensversicherung der bereits eingesetzten Atemschutztrupps. Sollte im Objekt ein Notfall entstehen, kann der Rettungstrupp, fast fertig ausgerüstet - lediglich der Lungenautomat (Luftversorgung der Maske) muss noch angeschlossen werden.  Im weiteren Verlauf wurde der Trupp ins Objekt beordert, um eine Brandbekämpfung zu unterstützen. 
Nach einer guten Stunde konnte der Übungseinsatz abgeschlossen werden. 
Für die zweite Übung tauschten wir den Hubsteiger mit dem Wechselladefahrzeug aus. Die nächste Übung brachte uns in ein Bauernhaus in Rohrbach - hier wurde ein Unfall in einem Silo angenommen. Zwei Personen galt es hier mit Unterstützung des Roten Kreuzes und des Samariterbundes zu retten. Mit Leiternteilen wurde zunächst eine leichtverletzte Person vom Dach gerettet - für die Schachtrettung war geplant, die Seilwinde des Krans zu verwenden, was sich aber aufgrund der Reichweite nicht ausging - also musste rasch ein Plan B her. 
Die verletzte Person wurde letztlich mittels Schleifkorbtrage und Steckleiternteile aus der misslichen Lage befreit. 
Die Rettungsmannschaften gaben alles, um die Personen zu retten -  Fazit: Die Bemühungen haben sich ausgezahlt. 
Für unsere Einsatzkräfte endete der Übungsvormittag um 12 Uhr.

Übung Stationsbetrieb 27.09.

28/9/2025

 
In den Nachmittagsstunden des 27. September fanden sich etliche Kameraden beim Feuerwehrhaus ein. 
Die Übung wurde von unserem Ausbildner mit einem besonders pragmatischen Ansatz geplant. 
"Wir simulieren einen Einsatz, zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt - ein Fahrzeug ist auf Reperatur, der Einsatz ist wochentags vormittag, oder es sind keine Atemschutzträger vorhanden." 
Was nun - das, was die Feuerwehr am besten kann: Improvisieren!
Wir wurden aufgeteilt, je 5 Mann pro Gruppe. Sowie fix zugeteilte Fahrzeugpaarungen. 
Einmal: Das Tanklöschfahrzeug und das Kleinrüstfahrzeug.
Auf der anderen Seite: Der Hubsteiger und das Mannschaftstransportfahrzeug samt Pumpenanhänger. 

Die beiden Stationsannahmen waren einmal ein Fahrzeugbrand, welchem es zu löschen galt, zum Anderen musste eine verletzte Person jenseits des Bachufers gerettet werden. 

Station 1 - der Fahrzeugbrand: 
Die Besatzungen aus der Fahrzeugpaarung TLF (hier wurde angenommen, dass das im Fahrzeug vorhandene Wasser aufgrund eines techn. Defektes nicht zur Verfügung stand) und KRF mussten zunächst die Wasserversorgung vom Bach mit Hilfe einer elektrisch betriebenen Tauchpumpe herstellen, und parlell eine Angriffsleitung mit B- und C- Druckschläuchen herstellen.  Nachdem die Angriffsleitung stand, rüstete sich die Mannschaft mit Atemschutzgeräten aus, und löschte den Brand. 
Beim Team der Paarung TMB und MTF war es hier etwas anders, da nur ein Atemschutzgeräteträger vorhanden war. Wir mussten uns hier auf das Schützen der umliegenden Objekte bzw. um das Ablöschen aus der Ferne, da eben kein Atemschutztrupp zur Verfügung stand, konzentrieren. Im Echtfall müsste hier eine weitere Feuerwehr hinzugezogen werden. Während die Wasserversorgung mit der mitgeführten Tragkraftspritze aufgebaut wurde, wurde zeitgleich eine Angriffsleitung, ebenfalls mit B- und C-Druckschläuchen hergestellt und nach Fertigstellung der Saugleitung wurde die Angriffsleitung mit Wasser beaufschlagt und das Löschen wurde begonnen. 

Station 2 - die Menschenrettung
Die Teams rund um TMB und MTF bauten nach der Erkundung zunächst den Hubsteiger auf, und entsendeten dann zunächst einen Rettungstrupp, ausgerüstet mit EH Material und Schleifkorbtrage auf die andere Seite des Baches um die Erstversorgung durchführen zu können. Paralell zur Erstversorgung wurde am Korb die Tragenhalterung montiert, um so die Menschenrettung durchführen zu können. Die feuchte, und glitschige Umgebung forderte besondere Vorsicht. Dennoch konnte der Person rasch geholfen werden. 
Etwas feuchter wurde es für die Besatzungen des TLF und des KRF.  Der Einsatzleiter entschied sich, einen Kameraden durch den Bach zu entsenden. Gesichert mit Seilen war seine primäre Aufgabe eine Leiterbrücke zu errichten. Nachdem die Versorgungslinie stand, konnte mit der Versorgung der verletzten Person begonnen werden. Auch die zur Rettung notwendige Schleifkorbtrage wurde über diesen Weg zum Verletzten gebracht. 
Die Person konnte rasch gerettet werden. 
Nach der im Anschluss durchgeführten Übungsnachbesprechung, wo den jeweils anderen Teams die Herangehensweisen zum Szenario erläutert wurde ging es für einige Übungsteilnehmer noch zum Feuerwehrfest der FF Puchberg. 

Übung der KHD Bereitschaft Neunkirchen am 13.09.

28/9/2025

 
Früh am Morgen, um 06:45 Uhr, starteten wir gemeinsam mit vielen Feuerwehren des Bezirks in eine groß angelegte Katastrophenhilfsdienst-Übung.
Mit unserem MTF, dem WLF und 6 Kameraden waren wir mittendrin.
Ausgangspunkt war ein Erdbeben mit vielen Verletzten.
Die Mannschaft des WLF arbeitete gemeinsam mit der FF Würflach eine Schadstelle ab – mehrere verschüttete Personen mussten gerettet werden.
Parallel koordinierte unser MTF-Team die Rettungsmaßnahmen des ternitzer Zuges und sorgte für den Überblick.
Dank perfektem Teamwork und großem Einsatz konnten alle Aufgaben erfolgreich gemeistert werden.
Kurz nach 16 Uhr war wieder alles verstaut und wir fuhren im Anschluss zu unseren Familien.

24 Stunden Jugendtag

10/9/2025

 
Von 05.09. auf 06.09.2025 wurde ein 24 Stunden Jugendfeuerwehrtag mit den Jugendgruppen Breitenau, Schwarzau, Ternitz- St. Johann und Mollram mit ihren Jugendbetreuern in Breitenau abgehalten.
Nach dem Eintreffen der Jugendlichen begannen Sie das Schlaflager aufzubauen im Anschluss ging es zu Fuß ins Steinfeldzentrum, wo unser HBI Günter Jammerbund einen Vortrag zum Thema Cyber Kids abhielt.
Nach dem Abendessen ging es dann um 22:00 Uhr zum ersten Einsatz: T1 Personensuche im Föhrenwald, zwei Personen waren abgängig gemeldet die vom Schwammerl suchen nicht heimkehrten!
Schon nach kurzer Zeit wurden die Personen wohlauf gefunden.
Im Anschluss ging es in die Nachtruhe, diese endete um 6:00 Uhr, es ging auf zu den nächsten Einsätzen. Mit den Meldebildern Krokodil im Kehrbach, Öl Austritt hintern dem Steinfeldzentrum und eine PKW-Verbringen welcher Verkehrsbehindert stand. In drei Gruppen aufgeteilt eilten die Jugendlichen zu ihren Einsätzen und konnten diese recht zügig beenden.
Nach dem Frühstück stand die Körperpflege am Programm mit anschließenden Spiele Vormittag.
Um 10:30 Uhr nächster Alarm B3 Schuppen Brand mit Vermisster Person:
Am Einsatzort lautete der Befehl ein Löschangriff mit 2 C-Leitungen sowie eine B-Leitung über den Hubsteiger durchzuführen. Die Vermisste Person wurde gerettet und dem Rettungsdienst übergeben, über eine Zisterne und einem Hydranten stellten die Kids die Wasserversorgung her.
Nach dem Einrücken ging es zum Mittagessen, wo es Burger gab. Im Anschluss hatten die Jugendlichen noch die Möglichkeit mit unserem Hubsteiger die schöne Ortschaft von Breitenau von oben zu besichtigen.
Der ganzen Action noch nicht genug ging es um 15:00 Uhr noch zu einem T2-Verkehrsunfall mit Menschenrettung und Vermisster Person!
Am Einsatzort wurde vom Einsatzleiter der Befehl gegeben die beiden eingeklemmten mit Hilfe von 2 Rettungssätzen zu befreien. Gleichzeitig wurde ein Suchtrupp ausgeschickt, um die nähere Umgebung nach einer Vermissten Person abzusuchen. Alle drei Verletzten wurden recht rasch von ihrer misslichen Lage befreit.
Nach der Rückkehr wurde das Lager abgebaut und das Feuerwehrhaus gereinigt.

Insgesamt nahmen an diesem 24 Stunden Tag 34 Jugendliche und 10 Betreuer teil.
Ein Dank geht an das Kommando und der Mannschaft der FF Breitenau die diesen 24 Stundentag ermöglichte und unterstützte. 

Brandübung 23.8. - Fa. Spicker

24/8/2025

 
"Brandeinsatzübung für die Feuerwehr St.Johann - Gießergasse 16, Firma Spicker. Verpuffung im Lösungsmittellager mit vermissten Personen". 
Alarmierungstexte stellen die erste Information zu Einsätzen und Übungen dar.
Am 23.8. kurz vor 18 Uhr wusste noch niemand, um welche Übung es sich handelt. Als kurz nach 18 Uhr der obige Alarmtext an die übende Mannschaft durchgegeben wurde, war schon klar, in welche Richtung es gehen soll. 
13 Mann rückten daraufhin mit dem Tanklöschfahrzeug, dem Hubrettungsfahrzeug sowie mit dem Mannschaftstransportfahrzeug zur Übung aus. Übungsleiter Wolfgang erkundete vor Ort angekommen die Lage und wies daraufhin die weiteren Kräfte ein, die aufgrund der engen Gasse zunächst auf der Hauptstraße in Bereitstellung waren. 
Die Schritte liefen reibungslos ab. Ein Atemschutztrupp ging zunächst zur Menschenrettung vor, da sich eine Person bereits von Außen sichtbar im Eingangsbereich befand, während die Löschleitung vorbereitet wurde. Nach der ersten Menschenrettung wurde mit der Löschleitung weiter ins Übungsobjekt vorgegangen und just sowohl der Brandherd, ein Lösemittellager, wie auch die zweite verletzte und vermisste Person gefunden wurde. Paralell dazu wurde der Hubsteiger zur Menschenrettung vom Balkon in Stellung gebracht und ein Feuerwehrmitglied verschaffte sich über die Steckleiter Zutritt zum Balkon, um die verletzte Person erst zu versorgen. 
Nach der erfolgten Menschenrettung aus dem Werkstättenbereich wurde eine Löschleitung mit Schaum aufgebaut und der fiktive Brand damit bekämpft. Auch die Menschenrettung vom Balkon wurde währenddessen erfolgreich durchgeführt. 
Nach rund 45 Minuten konnte das Übungsziel erreicht werden. Die Personen wurden gerettet, der Brand bekämpft und es folgte die Nachbesprechung sowie eine Besichtigung der Firmengebäude.  Großen Dank und ein Lob für unsere Arbeit erhielten wir vom Firmeninhaber und gleichzeitig Vizebürgermeister unserer Stadt, KommR Peter Spicker, der uns im Anschluss auf eine Jause einlud. 
Wir sagen Danke für die Verköstigung und dafür, dass wir in seinem Unternehmen üben durften.

Dankesfeier 2025

24/8/2025

 
Ein besonderes Highlight des Sommers stellte für die Kameraden und deren Familie die Dankesfeier für die freiwilligen Helfer der Feuerwehr beim Fest dar. 
Egal ob Schank-, Bar- oder Küchenbesatzung, ob Aufbau- oder Putzteam oder auch die Jugend, die fleißig beim Tische abräumen half, jeder war eingeladen. 
Bei bestem Wetter begrüßte unser Kommandant zahlreiche Helfer mit deren PartnerInnen. 
Heuer erstmals engargierte er einen Pizzakoch, der für die verschiedensten Geschmäcker der Gäste alles dabei hatte und die Pizza im Holzofen, danke hierbei an die FF Willendorf-Dörfles für die Leihgabe, frisch zubereitete.
Im Zuge der Feierlichkeit konnte auch die Katastropheneinsatzmedaille "Hochwasser 2024"  überreicht werden. Zahlreiche Mitglieder verbrachten im September 2024 viele Stunden im  Katastropheneinsatz bei Sturm und Hochwasser in Ternitz, wie auch in den Bezirken Tulln und St.Pölten.  Auch unser Vize Bürgermeister Peter Spicker zollte bei der Verleihung seinen Respekt. 
Gesellige Stunden bei Pizza, Getränken und vielen Unterhaltungen verbrachten wir bis tief in die Nacht hinein im Feuerwehrhaus und genossen die angenehmen Temperaturen.  

Übung - Verkehrsunfall im Wald

28/7/2025

 
Es war zwar ein heißer Sommertag, dennoch fanden sich am späten Nachmittag des 19.08. an die 13 Kameraden zu einer Übung ein. 
Annahme war ein Verkehrsunfall an einem Forstweg - ein PKW kam vom Waldweg ab und prallte gegen einen Baum - so die Annahme. Bei dem Zusammenstoß mit dem Baum wurde das Fahrzeug so verformt, dass die Verletzten nicht mehr selbstständig aus dem Fahrzeug konnten. 
Beim Eintreffen stellte der Einsatzleiter fest, dass das Fahrzeug weiter abzurutschen drohte, und so wurde das Auto zunächst gesichert, ehe es dann mit der technischen Menschenrettung los ging. 
Rasch wurde der Zugang zu den Verletzten geschaffen und abtransportiert.
Im Anschluss musste das Unfallfahrzeug mit der Seilwinde des Wechselladefahrzeuges wieder auf die Straße gebracht werden. Mit Hilfe einer Umlenkrolle wurde dies rasch bewerkstelligt, sodass das Auto mit dem Kran abtransportiert werden konnte. 

Das war das Landesjugendlager 2025

8/7/2025

 
Vom 3. bis 6. Juli 2025 fand in Sigmundsherberg das Landeslager der Niederösterreichischen Feuerwehrjugend statt – ein wahres Highlight im Kalender der jungen Feuerwehrmitglieder. Mehr als 5.000 Jugendliche aus ganz Niederösterreich kamen zusammen, um sich sportlich und feuerwehrtechnisch zu messen, Gemeinschaft zu erleben und ihre Leistungen unter Beweis zu stellen.
Auch unsere Jugendgruppen aus St. Johann, Schwarzau, Mollram und Breitenau waren mit großer Begeisterung dabei – und das sehr erfolgreich! Alle vier Gruppen stellten sich sowohl dem Bewerb in Bronze als auch in Silber und meisterten diese Herausforderungen mit Bravour. Besonders stolz sind wir auf eine unserer Gruppen, die sich mit einem hervorragenden 34. Platz von insgesamt 266 Gruppen im Bewerb in Bronze platzieren konnte – ein starkes Zeichen für Teamgeist, Engagement und monatelange Vorbereitung!

Aber auch in den Einzelbewerben gab es Grund zur Freude:
Moritz absolvierte das Feuerwehrjugendbewerbsabzeichen (FJBA) in Bronze mit Erfolg.
Tim, Hanna und Florentina holten sich jeweils das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen (FJLA) in Bronze, während Kathrin und Daniel das FJLA in Silber erfolgreich meisterten.

Diese Erfolge sind nicht nur ein Beweis für die hervorragende Jugendarbeit in unseren Feuerwehren, sondern auch für den großartigen Einsatz und die Disziplin unserer jungen Mitglieder. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich und sind stolz auf euch!
Eure Leistungen beim Landeslager machen Mut und zeigen: Die Zukunft unserer Feuerwehren ist in guten Händen!

80er, 90er, und 200er Disco

1/6/2025

 
Ein voller Erfolg war das diesjährige Feuerwehrfest unserer Freiwilligen Feuerwehr, das unter dem Motto „Zurück in die 80er, 90er und 2000er“ stand. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus folgten der Einladung und sorgten für ein stimmungsvolles und gut besuchtes Festwochenende.

Mit Hits aus den Kultjahrzehnten und bester Verpflegung wurde das Festzelt neben dem Feuerwehrhaus zum Treffpunkt für Jung und Alt.
Viele Gäste kamen sogar in passenden Outfits, was für echte Nostalgie-Momente und tolle Erinnerungsfotos sorgte.


Besonders erfreulich war die große Beteiligung aus der Bevölkerung, die durch ihre Anwesenheit und gute Stimmung maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen hat.

Kommandant Jammerbund zeigt sich hochzufrieden:
„Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch und das positive Feedback. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, Unterstützern sowie unseren Gästen. Der Erfolg motiviert uns, auch in Zukunft Feste dieser Art zu veranstalten.“


FEUERWEHRFRÜHSCHOPPEN 2025

31/5/2025

 
Trotz regnerischem Wetter strömten zahlreiche Besucher am vergangenen Donnerstag zum traditionellen Feuerwehrfrühschoppen der Freiwilligen Feuerwehr Ternitz-St. Johann.
Im gut gefüllten Festzelt herrschte von Beginn an ausgelassene Stimmung – alle Sitzplätze waren bis auf den letzten Platz belegt.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die beliebte Gruppe „Die Hafendorfer“, die mit zünftigen Klängen und schwungvollen Melodien das Publikum begeisterte. Kulinarisch ließ das Fest keine Wünsche offen: Grillhühner, knusprige Schnitzel und frisch gezapftes Bier fanden ebenso großen Anklang wie der hausgemachte Kaffee und Kuchen – letztere wurden großzügig von engagierten Gemeindebürgerinnen und -bürgern gespendet.
Die Weinbar sowie die klassische Bar erfreuten sich besonders am Nachmittag und Abend reger Beliebtheit.

Kommandant Günther Jammerbund zeigte sich in seiner Ansprache erfreut über die hohe Besucherzahl und bedankte sich herzlich bei allen Gästen, Helferinnen und Helfern sowie den Spenderinnen und Spendern aus der Ortschaft. Besonders begrüßt wurden zahlreiche Vertreter benachbarter Feuerwehren, Regionalpolitiker und viele junge Besucher, was einmal mehr den großen Rückhalt der Feuerwehr in der Region unterstreicht.

„Es ist schön zu sehen, wie sehr unsere Gemeinschaft zusammenhält – gerade auch bei weniger idealem Wetter“, betonte Kommandant Jammerbund zum Abschluss. Mit dieser gelungenen Veranstaltung hat die Feuerwehr Ternitz-St. Johann erneut gezeigt, dass Engagement, Kameradschaft und Gastfreundschaft bei ihr großgeschrieben werden.

WLF Schulung am 10.5.

11/5/2025

 
Vielfach bewehrt, schenkte unser Fahrmeister am 10. Mai dem Wechselladefahrzeug eine gesamte Schulungseinheit. Das WLF hat den Haupteinsatzwert bei den technischen Einsätzen, kann jedoch auch bei Brandeinsätzen eingesetzt werden. Beispielsweise zum Abräumen von  Brandruinen mit dem Kran. 
Bei Verkehrsunfällen, bei komplexen Fahrzeugbergungen, Logistikeinsätzen (z.B. Sandsacktransporte bei Hochwasser) aber auch bei Katastropheneinsätzen selbst kommt das Fahrzeug in den Einsatz. 
Durch das vielfältige Zubehör - Schüttgutgreifer, Holzgreifzange, Palettengabel aber auch dem Arbeitskorb, welcher zuletzt bei den Sturmeinsätzen im Einsatz stand, ist der LKW flexibel einsetzbar.
Die gestrige Schulung beschränkte sich aber auf das "Daily Business" - den Fahrzeugbergungen.
Mit den Teilnehmern wurden die Seilwinden eingesetzt, sowohl die 5 Tonnenwinde des LKW´s als auch die kleine elektrische Seilwinde am Containeraufbau. Zunächst musste das Fahrzeug gesichert und unter Einsatz von Umlenkrollen herangezogen werden. Sogleich konnte es mit dem Ladekran aufgehoben werden, normal würden wir das Fahrzeug direkt auf das Platteau heben, diesmal wollten wir aber die Platteauseilwinde verwenden. Also ging es fürs Übungsauto wieder auf seine vier Reifen.
Der Container wurde abgesattelt und mit Strom versorgt um dann das Auto mit der Winde auf den Container zu ziehen.

Hochwasserschulung 6.5.

Im Beitrag wurde die Logistikkomponente unseres WLF angesprochen, am Dienstag bei der Monatsschulung mit Thema Hochwasser wurde dies ebenso genutzt, um Sandsäcke für die Schulung zu transportieren.
Unser Kommandant-Stellvertreter erläuterte für die Schulungsteilnehmer zunächst theoretisch die in Ternitz vorhandenen Hochwasserschutzutensilien, die im Katastrophenlager Ternitz gelagert sind. Testen konnte man die Verwendung von Sandsäcken sowie Holzpaletten mit Planen als behelfsmäßigem Schutzdamm.
Auch die Möglichkeit, Hauseinfahrten gegen anstauendes Wasser zu sichern wurde gezeigt.
Die vorhandenen Pumpen, welche uns für solche Einsätze zur Verfügung stehen wurden ebenso durchgegangen.

Ausbildungsreiches, letztes Aprilwochenende

1/5/2025

 

Technische Übung in Bürg-Vöstenhof

"Verkehrsunfall in Bürg-Vöstenhof mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten".
So lautete die Übungsmeldung am  25.04. gegen 18:00 Uhr. Da wir beim Stichwort "Menschenrettung" mit der FF Pottschach mitalarmiert werden, muss die Zusammenarbeit hier in regelmäßigen Abständen geübt werden. Als wir mit drei Fahrzeugen und 8 Mann Besatzung an der Übungsstelle eintrafen, wurde uns vom Einsatzleiter ein Einsatzabschnitt zugeteilt. Unsere Aufgabe war es, bei zwei verunfallten Fahrzeugen gemeinsam mit Sanitätern des ASB Ternitz Pottschach die Menschenrettung durchzuführen. Klare Arbeitseinteilung unserer Kräfte: Die Besatzung aus dem Vorausfahrzeug bereitete alles nötige für die techn. Menschenrettung vor, die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges stellte einen Brandschutz sicher und unterstützte parallel bei der Menschenrettung. Die Mannschaft des Wechselladefahrzeuges übernahm, gemeinsam mit einem Kollegen der FF Pottschach die Verkehrsregelung.
Die Fahrzeuge waren massiv deformiert, was einen Einsatz mehrerer hydraulischen Rettungsgeräte gleichzeitig notwendig machte. Eine Person konnte durch das Aufdrücken der Türe gerettet werden, bei der zweiten Person, dem Fahrer, musste zunächst eine Öffnung geschaffen werden, um den Rettungsdienst Platz zum Arbeiten zu verschaffen. In weiterer Folge wurde das Dach geöffnet und so Zugang zum Patienten geschaffen.
Die Mannschaft des Wechselladefahrzeuges kümmerte sich unterdessen mit Kollegen aus Pottschach um die Verkehrsregelung.
Nach einer guten Stunde wurden die Übungsziele erreicht und die Übung konnte nachbesprochen werden. Danke an die FF Pottschach für die Einladung und an die Gemeinde Bürg-Vöstenhof für die Einladung zu einer Jause nach der Übung.

Drohnenvorstellung in Puchberg

Auch am 25. April war unsere Drohnengruppe im Zeichen der Ausbildung unterwegs.
Die FF Puchberg, Schneebergdörfl und Gutenstein hielten gemeinsam eine Übung im Stationsbetrieb ab. Eine Station war das Kennenlernen der Einsatzdrohne unserer Wehr. Zwei Piloten der Drohnengruppe machten sich auf den Weg und standen den übenden Männern und Frauen Rede und Antwort. Es wurde auf die Einsatzmöglichkeit der Drohnen, das Zubehör und der Einsatzablauf sowie die Alarmierung der Drohnengruppe eingegangen. Die im MTF verbaute Drohnenzubehörkiste wurde ebenso hergezeigt, darin gibt die Möglichkeit, das was die Drohne sieht, in Live mitzuverfolgen.
Haupteinsatzgebiet der Drohne ist das Finden und Anzeigen von Wärmequellen und Glutnester im Wald- und Vegetationseinsatz, das Suchen und Aufspüren von vermissten Personen sowie die Lageübersicht von komplexen Einsatzlagen.
Da auch die FF Neunkirchen an der Schulung teilnahm, gab es die Möglichkeit des gegenseitigen Austausches der Drohnenpiloten.

Monatsschulung April

6/4/2025

 
Wir widmeten uns am 1. April einem wichtigen Thema - nämlich der Wasserförderung im unwegsamen Gelände.  "Inspiriert" vom Waldbrand in Schwarzau/Geb. testeten wir unsere kleine Pumpe vom Waldbrandaufbau des MZF  auf Herz und Nieren. 
Angenommen wurde ein Waldbrand oberhalb der Eisbahn in Hintenburg. Zunächst wurde eine Zubringleitung, bestehend aus 4 Stk. C-Druckschläuchen, im Gelände verlegt. 
Rund 25 Höhenmeter weiter oben wurde begonnen, mit der vorhandenen Ausrüstung zwei D-Schlauchleitungen und eine C-Schlauchleitung ein Löschangriff aufzubauen. Geprobt wurde sowohl der eigenständige Betrieb mit dem integrierten Wassertank - dieser reichte allerdings nur zum Füllen der Schlauchleitung, da die 170 Liter des mitgeführten Löschwassers rasch leer waren.  Also wurde mit dem Tanklöschfahrzeug eine Zubringleitung verlegt und so konnte eine Löschwasserförderung aufgenommen werden. 
Insgesamt wurden rund 40 Höhenmeter überwunden und die Pumpe leistete treue Dienste und ermöglichte das dauernde Löschen mit drei D-Schlauchleitungen. 

Danke an den ESV Hintenburg die unsere Übung beobachten und uns im Anschluss auf ein Getränk einluden. 

Erfolgreicher Wissenstest 2025

6/4/2025

 
207 Jugendliche aus den Feuerwehrabschnitten Ternitz und Neunkirchen fanden sich am gestrigen Samstag, 5.4.2025 in der Schneeberghalle in Puchberg zum jährlich stattfindenden Wissenstest ein. 
Auch unsere Feuerwehrjugend nahm daran erfolgreich teil!
Bei dem Wissenstest wurde, wie der Name schon sagt, das feuerwehrtechnische Wissen der Kids abgefragt.
Knifflige Fragestellungen beim Testblatt, praktisches Wissen über Knoten, Geräte für den technischen Einsatz sowie für den Brandeinsatz wurden abgefragt. 
Äußerst erfolgreich, nämlich mit 0 Fehler - konnten einige Abzeichen vergeben werden!

Tim erwarb das Abzeichen in der Stufe "Silber Spiel"
Hanna, Florentina und Daniel errangen die Stufe "Bronze"  und für
Leon und Kathrin wurde es die Stufe Silber

Danke auch an unser Betreuerteam rund um BSB Vollenhofer und LM Rois, die die Ausbildung der Kids übernahmen und auch an unseren 
Bürgermeister Christian Samwald, der unsere Jugend auf ein Getränk einlud!

KHD Schulung und Atemschutzübung

30/3/2025

 
KHD Schulung... ATS Übung... Wir als Feuerwehrler verstehen diese Kürzel - die Allgemeinheit in der Regel eher nicht. Beginnen wir mit der KHD Schulung.
KHD steht für KatastrophenHilfsDienst, wie der Name schon sagt dazu da um bei Katastrophen zu helfen. Im Bezirk gibt es unterschiedlichste Züge - in einem dieser Züge sind wir eingeteilt.
Im Bedarfsfall stellt sich St.Johann mit dem MTF und dem TLF oder dem WLF in den Dienst.
Das MTF stellt im Bedarfsfall die Einsatzleitung - so ist es auch wichtig, die Abläufe im Schadensfall zu beüben. Drei unserer Mitglieder waren am Freitagabend bei einer Übung in Gerätehaus Neunkirchen dabei. Auch der komplette Bezirksführungsstab der Feuerwehr war in dieser Übung eingebunden.
Ein angenommenes Hochwasser in Payerbach und Reichenau war Ausgangslage. Die Aufgabe unserer Kameraden war es, eine Einsatzleitung aufzubauen, sämtliche Informationen zu den Einsätzen einzuholen und diese fiktiv von den arbeitenden Fahrzeugbesatzungen abarbeiten zu lassen. Hauptaugenmerk lag an der Lagedokumentation, das Führen eines Einsatztagebuches sowie das führen einer digitalen Lagekarte um dem Bezirksführungsstab ein Bild vor Augen zu bringen, wie es im Einsatzraum aussieht. Diese Übung war spannend und fordernd zugleich.
Im Anschluss wurde der Einsatzstab mit allen Aufgaben präsentiert.
Um 20 Uhr - knapp drei Stunden nach Beginn konnte ein positives Resümee gezogen werden.
Weiter ging es am Samstag für unsere ATemSchutz-Geräteträger.
Bei einer groß, für den gesamten Abschnitt Ternitz angelegten Atemschutzübung in Grünbach wurde den Mitgliedern einiges geboten.
In einer speziell konstruierten Holzkiste konnte von den Ausbildern ein Flashover - sprich eine Rauchgasdurchzündung präsentiert werden. Ein Flashover ist ein Phänomen, welches hauptsächlich bei Innenraumbränden vorkommt. Kurz zusammengefasst handelt sich es dabei um die plötzliche Entzündung aller im Raum befindlichen und zugleich brennbaren Gegenstände.
Weiters wurde bei dieser Übung auf das Absuchen von vermissten Personen, ganz speziell aber auf den Atemschutznotfall - einem plötzlich eintretendem Problem eines Kameraden, hingeschult. Dies wurde zuerst theoretisch, im Anschluss auch sofort praktisch beübt.
Bei der Übung nahmen drei unserer Atemschutzgeräteträger teil.

feuerwehrfest 2025

26/3/2025

 
Auf dieser Seite bekommt ihr laufend Informationen zu unserem Feuerwehrfest!

Das Warten hat ein Ende.
Wir sind stolz, euch unser Programm für das diesjährige Feuerwehrfest vorstellen zu dürfen!
Los geht es, wie schon traditionell geworden, mit dem Frühschoppen am Donnerstag den 29. Mai.
Einlass ist um 09:30 Uhr, Beginn der Musik 10:30 Uhr
Unterhalten werdet ihr wieder von den Hafendorfern.

Nach den vielen positiven Rückmeldungen dürfen wir euch am Samstag wieder zu einer Mottoparty einladen - Das Disco Clubbing der 80er und 90er und 2000er Jahre in St.Johann beim Feuerwehrfest!
Ab 20:30 Uhr beginnt unsere Mottoparty mit Deejay
Der Einlass startet um 20:00 Uhr und der Eintritt kostet 7 €.
Freut euch mit uns auf eine tolle Nacht im Glanz der früheren Zeiten.
Und Nein, die Veranstaltung endet eh nicht um 23:45 Uhr
Die Gaumen verwöhnen wir gerne mit unseren reichhaltigen und regionalen Speisen - natürlich ist auch für die durstige Kelhe was dabei und auch heuer gibt es wieder die Möglichkeit, die feinsten Weine in St.Johann zu verkosten (nur am Donnerstag)!
Bild

Übung im SOOGUT Markt Ternitz

16/3/2025

 
Ein verregneter Tag - der Samstag, 15.März. Kalter Schneebergwind, leichter Nieselregen.  Eigentlich ein Wetter zum "zhaus bleim". Nicht aber für unsere pflichtbewussten Feuerwehrmitglieder und Jugendmitglieder. 
Kurz nach 17 Uhr wurden wir über Funk zu einer Brandübung alarmiert. Im Lager des SOOGUT Marktes Ternitz war es zu einem Brand gekommen. Eine Person galt als Vermisst.
Unverzüglich rückten wir mit drei Fahrzeugen zum Einsatz aus. Auch die Feuerwehrjugend war mit von der Partie und schnüffelte etwas Einsatzluft.
Vor Ort fand der Einsatzleiter ein verrauchtes Obkejt vor, in dem eine Person vermutet wurde. Rasch wurde unter Atemschutz und unter Zuhilfenahme einer Löschleitung die Suche begonnen.
Besonders hervorheben möchten wir die Arbeit unserer Feuerwehrjugend. Die kümmerte sich reibungslos um die Löschwasserversorgung vom Hydranten bis zum Tanklöschfahrzeug. Im Anschluss durfte auch noch eine während der Übung aufgefundene Gasflasche mit einer C-Löschleitung im Freien gekühlt werden.
Auch unser Hubsteiger kam bei der Übung zum Einsatz. Die Dachfläche wurde beobachtet, und eine sogenannte "Anleiterbereitschaft" wurde hergestellt. Im Realfall dient diese Bereitschaft dazu, um schnell eingreifen zu können, sollte sich die Lage im Brandobjekt verändern.
Nach rund einer Stunde war das Übungsziel erreicht und die Geräte konnten versorgt werden. Im Anschluss fand die Übungsbesprechung noch vor Ort statt, wo auch die Marktleiterin ihr Danke an die Einsatzkräfte richtete.
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