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Sirenenheulen alarmierte Freitagnacht drei Feuerwehren zu einem Verkehrsunfall nach Bürg-Vöstenhof. Gemeinsam mit der FF Sieding unterstützten wir die örtlich zuständige Feuerwehr Pottschach bei der alarmierten Menschenrettung. Mit dem Kleinrüstfahrzeug und dem Wechselladefahrzeug machten wir uns jeweils vollbesetzt auf den Weg zum Einsatzort. Auch der Rettungsdienst sowie die Polizei begaben sich entsprechend des Meldebildes "Menschenrettung aus PKW nach Überschlag" dort hin. Uns wurde vom Einsatzleiter kurz vor dem Eintreffen am Einsatzort über Funk mitgeteilt, dass die Person nicht eingeklemmt sei und uns die Aufgabe der Fahrzeugbergung zuteil wird. Mit vereinten Kräften wurde das überschlagene Fahrzeug wieder auf die Räder gestellt, ehe es mit dem Kran verladen und an einem Abstellplatz unweit der Einsatzstelle wieder abgestellt wurde. Rund 1,5 Stunden nach der Alarmierung waren wir wieder im Gerätehaus eingerückt. Nachdem in den Nachmittagsstunden des 21. März in Rohr im Gebirge eine Suchaktion nach einer vermissten Frau eingeleitet wurde, erreichte uns im Rahmen der Drohnengruppe des Bezirkksfeuerwehrkommandos Neunkirchen kurz nach 18:00 Uhr die Alarmierung um die Suchaktion zu unterstützen. Gemeinsam mit den Feuerwehren Edlitz, Nasswald und Neunkirchen rückte man mit der modernen Technik ins Einsatzgebiet aus. Nach dem Aufbau wurden mehrere Suchflüge durchgeführt. Unterstützt wurde die Suchaktion von mehreren Feuerwehren aus dem Bezirk Wr Neustadt-Land, von Polizei, Bergrettung und diversen Suchhundestaffeln sowie dem Roten Kreuz. Gegen 23 Uhr wurde die Suche nach der vermissten Person zunächst eingestellt - fortgesetzt am 22. März ab 08:30 Uhr. Auch am Sonntag nahm ein Team aus St.Johann mit unserer Wärmebilddrohne an dem Einsatz teil und suchte einen Bereich entlang der "Kalten Kuchl" systematisch mit der Drohne ab. Auch heute wurde die Suche von den vier Drohnen aus dem Bezirk Neunkirchen sowie der Drohne der FF Ebreichsdorf aus dem Bezirk Wr.Neustadt unterstützt. Seitens der Feuerwehreinsatzkräfte wurde zusätzlich die Waldbrandgruppe aus Wr Neustadt alarmiert, da hier speziellle Schutzausrüstung für das Sichern von Personen im steilen Gelände vorhanden war und eingesetzt wurde. In enger Abstimmung mit der örtlichen Einsatzleitung sowie den anderen Drohnengruppen wurden bis in die frühen Nachmittagsstunden mehrere Suchflüge abgehalten ehe nach dem Fund einer Wärmequelle durch eine Drohne und anschließenden genaueren Sondierungen der dorthin georderten Bergrettung der erlösende Funkspruch ankam, dass die Person wohlauf allerdings unterkühlt in einer Höhle aufgefunden wurde. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Dame in ein Krankenhaus gebracht. Im Anschluss fand eine Einsatznachbesprechung statt und wir konnten danach ins Feuerwehrhaus einrücken und uns gegen 14:30 Uhr wieder einsatzbereit melden. Fotos: Symbolfotos ... begann am 5.3. mit einer eigentlichen Routinealarmierung des Wechselladefahrzeugs kurz nach 18 Uhr abends. Bereits auf der Anfahrt bekamen wir über Funk die Anweisung, sich telefonisch beim Einsatzleiter zu melden um die Anfahrt zu besprechen. Eskortiert vom MTF der Feuerwehr Puchberg ging es dann auf einen Forstweg richtung Öhler Schutzhaus. Ein PKW kam davor nach einem Unfall auf einem Waldweg von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Nach einer anspruchsvollen Anfahrt, die volle Konzentration und den Einsatz diverser Sperren und Einstellungen am Fahrzeug verlangten kamen wir beim Einsatzort an und machten uns ein Bild von der Lage. Während der Kran für den Einsatz vorbereitet wurde, wurde ein St.Johanner Feuerwehrmann gesichert mit Gurt und Seil die steile Böschung mit den Anschlagmitteln zum Fahrzeug abgelassen und begann, mit dem Anhängen. Das Fahrzeug war von der FF Puchberg bereits mit der Seilwinde gegen ein weiteres Abrutschen gesichert wurden. Als der Kran bereit war, wurde das Fahrzeug an Diesem befestigt und die Bergung begann. Zunächst aus der Botanik gehoben wurde das Unfallfahrzeug auf der Straße abgestellt und auf die Räder gedreht. Nach der anschließenden Veladung auf unser Fahrzeug wurde es ins Tal gebracht und auf einem Parkplatz abgestellt. Danke an die tolle Zusammenarbeit an die Kameraden aus Puchberg! Dieser Einsatz war für uns kurz vor 22 Uhr zu Ende. Am 20.2. wurden wir gegen 13:30 Uhr nach Höflein zur Unterstützung bei einer Fahrzeugbergung alarmiert. Tags zuvor haben wir aufgrund der angesagten Schneemengen bereits die Schneeketten an den Fahrzeugen montiert - zurecht. 3 Mann rückten mit dem Wechselladefahrzeug aus - aufgrund der Witterungsverhältnissen fuhren wir mit rund 50 km/h in Richtung der Hohe Wand Gemeinde. Angekommen fanden wir ein Fahrzeug vor, welches von der Fahrbahn abkam und auf einem betonierten Blumentrog aufsaß. Mit dem Kran wurde das Fahrzeug vom Sockel gehoben und auf die andere Straßenseite gehoben. Eine Stunde später waren wir wieder im Gerätehaus eingerückt. Am Dienstag, den 17. Febers alarmierte uns die Bereichsalarmzentrale Neunkirchen kurz nach 15 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Pottschach und Rohrbach zu einem Kellerbrand in unser Einsatzgebiet. Wie beim Alarmstichwort Kellerbrand üblich, rückten wir mit dem Tanklöschfahrzeug, dem Hubsteiger und dem Kommandofahrzeug zum Einsatz aus.
Warum der Hubsteiger bei einem Kellerbrand mit ausfährt ist ganz einfach - Rauch steigt auf und kann den darüberliegenden Wohneinheiten die Fluchtmöglichkeit absperren - daher fährt dieses Fahrzeug mit aus. Am Einsatzort angekommen stellte der Einsatzleiter rasch fest, dass es im Keller tatsächlich brannte. Unverzüglich machte sich ein Atemschutztrupp unseres Tanklöschfahrzeuges bereit, um ausgerüstet mit einer Schlauchleitung in den Keller zur Brandbekämpfung vorzurücken. Von der FF Pottschach unterstützte ein Atemschutztrupp diese Arbeiten. Nach einer guten Stunde rückten wir wieder ins Gerätehaus ein und nahmen die Instandhaltung der Geräte in Angriff. ir standen mit 10 Mann, dem TLF, TMB und KDO im Einsatz. Weiters war auch die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. In den Nachmittagsstunden des 15.2. wurden wir, kurz nach 17 Uhr zu einem Brandeinsatz - Gebäudebrand nach Pottschach alarmiert. Routinemäßig rückte der Hubsteiger als erstes Fahrzeug zum Einsatz aus - gefolgt vom Tanklöschfahrzeug- jeweils vollbesetzt. Wichtig bei einer derartigen Alarmierung: Ein Besatzungsmitglied des Hubsteigers sollte aktiver Atemschutzgeräteträger sein, um gegebenenfalls unter externer Atemluftversorgung vom Korb aus arbeiten zu können. In einem Gebäude war ein Brand ausgebrochen, der jedoch rasch von den Einsatzkräften der zuständigen Feuerwehr Pottschach gelöscht werden konnte. Wir standen in Bereitschaft und konnten nach kurzer Zeit wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Nach dem Sturz einer älteren, männlichen Person auf eisigem Untergrund bei einem Spaziergang im Wald unterstützten die Feuerwehr am Nachmittag des 26 Jänner den Rettungsdienst beim Abtransport der Person aus dem Wald. Mithilfe einer Schleifkorbtrage wurde der Patient, gesichert von sechs Einsatzkräften, gemeinsam mit den Sanitätern und den anwesenden Beamten der Polizei sicher zum RTW (Rettungswagen) getragen.
Nach der Reinigung des eingesetzten Gerätes und der Schuhsohlen konnten wir rund 30 Minuten nach Alarm wieder ins Gerätehaus einrücken. Im Einsatz: TLF und MZF Fahrzeugbergung in Sieding am 29.12. Kurz nach 15:00 Uhr wurden wir nach Sieding zur Unterstützung bei einer Fahrzeugbergung alarmiert. Nach einem Hinweis der örtlichen Einsatzleitung, der uns bereits auch in der Alarmierung mitgeteilt wurde, legten wir vor Abfahrt noch Schneeketten am Fahrzeug an und rückten aus. Am Einsatzort eingetroffen, bestätigte sich die Lage - die Straße war komplett vereist - unsere Einsatzkräfte mussten sich auch am Fahrzeug anhalten, um nicht selbst auszurutschen. Wir übernahmen die Fahrzeugbergung mit dem Kran des Wechselladefahrzeuges. Gegen 17:00 Uhr war der Einsatz beendet und unsere Mannschaft rückte wieder ins Gerätehaus ein. Mülleimerbrand am 30.12. Am vorletzten Tag des Jahres heulte gegen 16:20 Uhr unsere Sirene - da ein Mülleimer neben einem Gebäude in Brand stand. Zwei Ersthelfer hatten durch einen Feuerlöscher den Brand bereits soweit abgelöscht, dass unsere Aufgabe darin bestand, den Brand komplett abzulöschen sowie mit Hilfe der Wärmebildkamera zu kontrollieren. Das Mannschaft des ausgerückten Tanklöschfahrzeugs konnte nach rund einer halben Stunde den Einsatz als beendet erklären und wieder ins Gerätehaus einrücken. Am diesjährigen Weihnachtstag wurden wir zu zwei Einsätzen technischer Natur gerufen, bei denen es aber glücklicherweise zu keinen Personenschäden kam. Kurz vor 13 Uhr rückten wir zur Unterstützung nach Mahrersdorf aus, ein Pkw kam von der Fahrbahn ab und musste behutsam mit dem Kran wieder auf die Straße gehoben werden. Der Lenker konnte seine Fahrt mit etwas Verspätung aber wieder fortfahren. Um 17:40 Uhr ereignete sich in unserem Einsatzgebiet ein Verkehrsunfall, ebenfalls nur mit Blechschaden. Dieser Schaden war allerdings dermaßem schwer, das eine Weiterfahrt nicht mehr selbstständig möglich war. Also übernahmen wir die Verbringung des PKW. Zunächst wurde das Fahrzeug angehoben, auf das Transportplatteu gehoben und am Abstellplatz der Stadt Ternitz abgestellt. Während unserer Arbeiten sicherte die Polizei die Unfallstelle ab, und richtete eine örtliche Umleitung ein. Mit solcher Hilfe arbeitet es sich doch um einiges ruhiger, wenn man weiß, wir sind sicher. Danke an die 8 Einsatzkräfte, die an Weihnachten ausrückten! Am 15. Dezember unterstützte die Drohnengruppe unserer Feuerwehr eine großangelegte Suchaktion nach einer älteren Dame in Gloggnitz. Neben zahlreichen bodengebundenen Einsatzkräften kamen auch die pfotengebundenen Einsatzkräfte der niederösterreichischen Suchhunde in den Einsatz. Auch aus der Luft eilte Hilfe an. In Form der Drohnengruppen aus dem Bezirk Neunkirchen, der auch wir angehören. Nach der Koordinierung mit der Drohnengruppe aus Edlitz und Neunkirchen wurde unsererseits ein Waldstück beim Friedhof für rund 1,5 bis 2 Stunden systematisch abgesucht. Grundlage dafür war eine Handyortung, die einen Umkreis von etwa 400 Metern um einen Funkmasten ergab. Die vermisste Person wurde schließlich in einer Wohnung in Gloggnitz aufgefunden. Nach rund zwei Stunden in am Einsatzort konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken. Unsererseits standen drei Mann im Einsatz. Es war Sonntag, der 21.12.2025 um 09:40 Uhr, als in den Ortsteilen Sieding, St.Johann, Rohrbach im Graben und Ternitz-Rohrbach die Feuerwehrsirenen einen Gebäudebrand im Ortsteil Sieding alarmierten. Unverzüglich rückten die Feuerwehren aus, aus St.Johann eilten das Tanklöschfahrzeug, der Hubsteiger sowie das Mannschaftstransportfahrzeug samt Pumpenanhänger mit insgesamt 12 Mann aus. Am Einsatzort angekommen war die FF Sieding schon beim Arbeiten und unseren Gruppenkommandanten wurden die Aufgaben vom Einsatzleiter zugeteilt. Es stand eine Gartenhütte im Brand, woraus durch die Feuerwehr Siedung bereits mehrere darin gehaltene Meerschweinchen gerettet wurden. Aus der Besatzung des Tanklöschfahrzeuges heraus wurde ein Atemschutztrupp zum Ablöschen und ausräumen des Gebäudeinhaltes eingesetzt. Weitere Kräfte schützten das nebenstehende kleine Sägewerk vor einem Flammenüberschlag. Da der Hubsteiger nicht eingesetzt wurde, und auch der Pumpenanhänger nicht gebraucht wurde, unterstützte die Mannschaft aus den beiden Fahrzeugen bei der Herstellung der Wasserversorgung zu unserem Tanklöschfahrzeug. Das seit wenigen Jahren durch die FF Sieding angekaufte Fahrzeug "Tank 2", mit etlichen tausenden Litern Löschwasser an Bord, stellte bei diesem Brandgeschehen die Wasserversorgung sicher. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die vom Brand betroffene Gartenhütte gänzlich ausgeräumt, einsturzgefährdete Teile abgerissen und die letzten Glutnester mit der Wärmebildkamera kontrolliert und abgelöscht. Durch das Atemluftfahrzeug der FF Ternitz Rohrbach wurden verbrauchte Atemschutzflaschen gleich wieder mit Durckluft aufgefüllt. Weiters stand der Samariterbund Ternitz-Pottschach sowie die Polizei im Einsatz. Nach rund 2 Stunden konnte von unserer Seite wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden und die Einsatzbereitschaft wurde wieder hergestellt. Viele kleinere Einsätze standen im November für uns an.
Nach dem Containerbrand am 18. November wurden wir zu 5 Einsätzen alarmiert. Am 25.11. wurden wir zur Unterstützung der Feuerwehr Pottschach in deren Einsatzgebiet alarmiert. Primär wurde Hilfe unseres Hubretters angefordert, da wir kurz zuvor die Kollegen der FF Raglitz bei einem Sturmschaden unterstützen und gerade in Raglitz weg fuhren, wurde der Einsatz angenommen und mit einer etwas längeren Anfahrtszeit erreichten wir den Einsatzort. Paralell rückte auch das Tanklöschfahrzeug sowie das Kleinrüstfahrzeug aus, konnte aber wenig später unverrichteter Dinge wieder ins Gerätehaus einrücken. Zwei Tage später, am 27.11. wurden wir zu einem Kleinbrand - Brand einer Mülltonne in unser Einsatzgebiet alarmiert. Nachdem das Tanklöschfahrzeug rasch ausrückte, konnte der Brand abgelöscht werden. Noch am gleichen Tag ereilte uns keine 12 Stunden später der Alarm zu einer Türöffnung. Hier hatte ein Kleinkind unwissentlich die Mutter aus der Wohnung gesperrt. Die Türe konnte geöffnet, und die Mutter konnte ihr Kind wieder in die Arme nehmen. Happy End :) Am 3. Dezember unterstützten wir die FF Pottschach erneut in derem Einsatzgebiet mit dem Hubsteiger. Gemeinsam mit dem Rettungsteam des Samariterbundes Pottschach galt es, eine verunfallte Person aus dem Obergeschoß über unseren Hubsteiger zu retten. Routiniert arbeiteten die beiden Feuerwehren Hand in Hand zusammen um gemeinsam den Einsatz positiv zu beenden und der verletzten Person zu helfen. Dienstag, es war kurz vor 19:30 Uhr als die Sirenen der Betriebsfeuerwehr, Rohrbach, St.Johann und Pottschach zum Einsatz alarmierten.
Alarmiert war ein Brand eines Containers in der Werkszufahrt. Da gerade die freiwillig geleisteten Dienstagsschulungen zu Ende gingen, und einige Kameraden im unmittelbaren Umfeld des Feuerwehrhauses ware, rückte das erste Fahrzeug aus, bevor die Sirene das letzte Mal heulte. Wir standen mit einem Atemschutztrupp in Bereitschaft, nachdem die Löscharbeiten aber schon im Gange waren, konnten wir wieder abrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen. Im Einsatz stand das Tanklöschfahrzeug sowie das Mannschaftstransportfahrzeug mit dem Pumpenanhänger. Es war Dienstag, der 28.10. als gegen 10 Uhr in Sieding, St.Johann und Puchberg die Sirenen zu heulen begannen. Alarmiert wurde ein Verkehrsunfall auf der B26 Höhe Schloss Stixenstein. Auch die Polizei Ternitz, der Rettungsdienst und ein Notarzthubschrauber machen sich auf den Weg. Am Einsatzort eingetroffen stellte man fest, dass die Person glücklicherweise nicht eingeklemmt war, musste aber vom Notarzt versorgt und transportiert werden. Zunächst rückten wir mit dem KRF und dem KDO aus - tauschen aber im Verlauf das Rüstfahrzeug mit dem Wechsellader aus und übernahmen die Fahrzeugbergung. Nach rund 2 Stunden war der Einsatz beendet. Sirenenalarm eine halbe Stunde nach der wöchentlichen Sirenenprobe am Samstag - 18.10. für die Feuerwehren Dunkelstein, Rohrbach, St.Johann und Döppling. Aufmerksame Passanten bemerkten aufsteigenden Rauch an der neuen PV Anlage in der Nähe des Umspannwerkes in Dunkelstein. So wurde von der Bezirksalarmzentrale Neunkirchen die Alarmstufe "B2- Elektrische Anlage" ausgelöst. Weiters wurde auch ein Rettungsteam und die Polizei zu dem Einsatz geordert. Wenige Minuten nach dem Alarm rückte unser Hubsteiger sowie das Tanklöschfahrzeug zum Einsatz aus. Vor Ort musste der Brand von der örtlichen Feuerwehr Dunkelstein zunächst gesucht werden. Paralell wurde auch die zuständige Herstellerfirma des PV Parks verständigt. Nach wenigen Minuten konnte eine kleine Brandstelle entdeckt werden. Der Einsatz der umliegenden Feuerwehren war nicht mehr notwendig, und so rückte man rund 30 Minuten später wieder ein. Am Donnerstag, dem 16. Oktober 2025, wurde die Feuerwehr St. Johann gleich zu zwei unterschiedlichen Einsätzen alarmiert.
Suche nach vermisster Person in Aspang Bereits um 07:00 Uhr rückte die Drohnengruppe in den Raum Aspang aus, um die Einsatzkräfte bei der Suche nach einer vermissten Person zu unterstützen. Gemeinsam mit den Feuerwehren Neunkirchen und Edlitz der Bezirksdrohnengruppe, der Polizei, Suchhundestaffeln sowie zahlreichen weiteren Freiwilligen Feuerwehren aus der Wechselregion wurde ein groß angelegter Sucheinsatz durchgeführt. Nach einigen Stunden der Suche konnte die vermisste Person gefunden. Somit war unser Unterstützungseinsatz beendet. Tierrettung am Nachmittag Nur wenige Stunden später, um 14:00 Uhr, folgte der nächste Einsatz. Eine Katze war in ein Kanalrohr geraten und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Um das Tier zu retten, musste das Rohr zunächst freigelegt und anschließend aufgeschnitten werden. Nach sorgfältiger Arbeit konnte die Katze schließlich unverletzt gerettet und an ihre Besitzerin übergeben werden, diese wurden angehalten, mit dem Tier unmittelbar einen Tierarzt aufzusuchen, da Verletzungen des Tieres nicht ausgeschlossen werden können. Die Feuerwehr Ternitz St.Johann stand bei beiden Einsätzen mit mehreren Mitgliedern und insgesamt zwei Fahrzeugen im Einsatz. Ein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften und freiwilligen Helfern, die durch ihre Zusammenarbeit und ihr Engagement zum erfolgreichen Abschluss beider Einsätze beigetragen haben. Am Montag den 6.10. - nach 16 Uhr erreichte uns eine Anforderung der Polizei, zu einer technischen Hilfeleistung. Die Beamten benötigten Leitern, um über einen Balkon in eine Wohnung zu gelangen. Da für uns zunächst unklar war, ob wir mit dem Hubsteiger heran kommen, rückte zusätzlich auch das Tanklöschfahrzeug mit aus. Da die Wohnung nicht so einfach erreicht werden konnte, wurden die Steckleiternteile des Tanklöschfahrzeuges dazu verwendet. Nach einer kuezen Intervention unsererseits konnten die Fahrzeuge und die 4 Mann Besatzung wieder ins Gerätehaus einrücken.
Tags drauf, am 7.10. läuteten die Handys und Pager der Kameradinnen erneut. Grund hierfür - wieder technischer Natur. Auf der F. Dinhoblstraße auf Höhe der Kreuzung mit der Gfiederstraße galt es eine Fahrzeugbergung durchzuführen, ebenso wie auslaufende Betriebsmittel zu binden. Nur 6 Minuten nach dem Alarm rückte das erste Fahrzeug aus und fand die Lage vor, dass nur mehr Betriebsmittel zu binden waren, denn das Unfallfahrzeug konnte vom Eigentümer und einigen Helfern bereits selbst beiseite geschoben werden. So war die Aufgabe nur mehr das Binden der ausgelaufenen Betriebsmittel. Über Funk wurde vom ersteintreffenden Gruppenkommandanten die im F Haus wartende Mannschaft informiert, mit dem Mannschaftstransportfahrzeug und Ölbindemittel nachzufahren. Somit war ein Ausfahren des Kleinrüstfahrzeuges oder des Tanklöschfahrzeuges nicht notwendig. Eine halbe Stunde nach Alarm wurde die Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus wieder hergestellt. In der Nacht des 24. September, kurz nach 22:30 Uhr wurden wir mit der Feuerwehr Pottschach und dem Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit Menschenrettung in die Franz Samwald Straße alarmiert. Ein Lenker war verletzt im PKW eingeklemmt hieß es bereits in der Alarmierung. Beim Eintreffen der Kräfte aus Pottschach bewahrheitete sich diese Meldung auch. Mit Hilfe vom hydraulischen Rettungsgerät der FF Pottschach und mit unserem hydraulischen Stempel konnte die Person unter tatkräftiger Unterstützung der Rettungsteams gerettet werden. Im Anschluss führten wir die Fahrzeugbergung mit dem Kran des Wechselladefahrzeuges durch und verbrachten das Unfallfahrzeug auf den Wrack-Platz der Gemeinde Ternitz. Nach knapp zwei Stunden konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken. Der frühe Vogel fängt den Wurm.. oder eben auch die PKW Bergung. Um 06:00 Uhr alarmierte die Bereichsalarmzentrale Neunkirchen unser Wechselladefahrzeug zur Unterstützung der FF Puchberg zu einer PKW Bergung. Ein nicht mehr fahrtüchtiger PKW musste nach einem Unfall von der Straße geborgen werden, nachdem er zuvor Gestrüpp, eine Hauswand und eine Böschung touchierte und dann am Dach zu Liegen kam. Diese Aufgabe wurde von drei unserer Kameraden übernommen. Auch unser Kommandant war bei dem Unfall vor Ort - aber beruflich und nicht, wie die anderen Einsatzkräfte, ehrenamtlich. Die Bergung wurde rasch mit dem Kran durchgeführt, und knapp zwei Stunden später war unser Einsatz beendet und es erfolgte die Reinigung des Materials, nachdem das Auto einiges an Betriebsmittel verlor. Kurz vor 16 Uhr alarmierte uns die Bereichsalarmzentrale Neunkirchen am 14.8. gegen 15:40 Uhr zu einem Schadstoffeinsatz - Betriebsmittelaustritt nach einem Unfall. Wenige Minuten später rückte das Tanklöschfahrzeug mit 5 Mann zum Einsatzort aus. Die Polizei hatte die Unfallstelle bei unserem Eintreffen bereits abgesichert und wies den Einsatzleiter ein. Nach einem Auffahrunfall verlor ein Fahrzeug massiv Betriebsmittel. Insgesamt waren zwei PKW beschädigt. Die erste Aufgabe bestand darin, die Unfallfahrzeuge von der Straße zu bringen. Zeitgleich konnte bereits mit den Binden des ausgelaufenen Betriebsstoffes begonnen werden. Ein Kanister Bindemittel wurde verarbeitet und nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet. Weiters wurde vom Einsatzleiter der Straßenerhalter über die Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Bereits 10 Tage davor, am 4.8. wurden wir ebenfalls in die Franz Dinhobl Straße alarmiert.
Am dortigen Bahnhof blieb ein Aufzug stecken, und es galt, die darin befindlichen Personen daraus zu befreien. Mit dem Kleinrüstfahrzeug und vier Mann ging es auf, zum Bahnhof. Die Personen konnten sich in der Zeit aber bereits selbst befreien, also setzten wir den Lift außer Betrieb, und verständigten den Aufzugswart. |
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März 2026
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